Regidor & Dewitz
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Funktionsprinzip

Rohrinnenversiegelung mit der Pumpenmischstation:

Die Rohrinnenabdichtung mit der Pumpenmischstation teilt sich in zwei wesentliche Schritte.

In der ersten Phase wird das abzudichtende Rohrleitungssystem mit Kohlefaserstoffen (oder ähnlichen, je nach Leckage) verfüllt und eingemessen. Die Pumpenmischstation überwacht jetzt die Konzentration der Faserstoffe im System und optimiert diese gegebenenfalls. Die Kohlefaserstoffe reagieren in Verbindung mit Kohlendioxid, welches in sehr schwacher Konzentration in der Luft (ca. 0,2%) enthalten ist. Dieses reagiert mit unseren Faserstoffen und legt einen Schutzmantel auf die angegriffenen Stellen im System, auch wenn noch keine Leckage vorliegt. Mit dieser Technik ist sichergestellt, dass z.B. Heizungsleitungen, die oftmals von außen durchrosten, einen großflächigen Schutzmantel von innen, wie außen bekommen.

In der zweiten Phase wird die abzudichtende Leitung mit Silikaten versehen, welche ebenfalls von unserer Pumpenmischstation überwacht und korrigiert werden. Die Silicate, welche auf die jeweiligen Faserstoffe und das abzudichtende Rohrsystem ( Kupfer, Stahl, Kunststoff oder Verbund ) abgestimmt beigemischt werden, vermischen sich dann mit den im Vorfeld angehärteten Faserstoffen. Mit dem Einsatz der abgestimmten Silicate ( Weichmachern ) muss der gleiche Ausdehnungskoeffizient erreicht werden, wie es vom Rohrleitungsmaterial vorgegeben ist. Durch die Silicattechnik erzielen wir nun die altersbeständige
Abdichtung.
Mit der 100%igen Überwachung der Innenabdichtung mit unserer Pumpenmischstation ist nachweislich sichergestellt, dass Rohrleitungen im angegriffenen Bereich (Korrosion von außen oder innen) nicht weiter korrodieren können, da kein Sauerstoff mehr an die korrodierten Stellen gelangt.
Der wesentliche Unterschied zwischen unseren und den handelsüblichen Dichtemitteln besteht im Härter. Die chemischen Härter werden in exakter Dosierung mit Kohlensäure versetzt. Dadurch erzielen wir eine wesentlich zuverlässigere Aushärtung unserer Faserstoffe. Je nach abzudichtenden Leckagen werden chemische Härter vor der Zugabe von Faserstoffen durch die Leckstelle an die äußere Rohrwandung gepresst. Hierbei vermischen sich die Faserstoffe im Leckbereich mit dem Härter und verschließen die Leckage.

Wie schon angesprochen ist die Grundvoraussetzung für eine altersbeständige Versiegelung, dass wir mit der versiegelten Stelle den gleichen Ausdehnungskoeffizient erreichen, wie es das Rohrmaterial vorgibt.
Beispielsweise sind in jedem Kunststoff Weichmacher enthalten, um eine gewünschte Flexibilität und Elastizität zu erreichen. Diese Weichmacher gehen im natürlichen Alterungsprozess verloren und der Kunststoff wie auch der Schutzfilm, der auf die Leckstellen aufgebracht wurde, wird spröde. Die Folge ist, dass der vorher gleiche Ausdehnungskoeffizient sich verringert und die versiegelte Stelle zwangsläufig einreißt. Um dieser Problematik vorzubeugen, verbleiben mit unserer Technik Silicate im geschlossenen System, z.B. Heizungsanlagen. Damit ist sichergestellt, dass die Kunststoffabdichtung dauerhaft mit Weichmachern versorgt wird. Den verbleibenden Silicaten mischen wir eine sehr geringe Menge an

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